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Die Hadsch

Karte des Weges von Arafat nach MekkaIm folgenden eine kleine Darstellung der Regeln der Pilgerfahrt, wie sie im Koran beschrieben ist.

 

Pflicht:

Sure 2 Vers 196: "Führt die Wallfahrt (hadsch) und die Besuchsfahrt (`umra) (mit allen ihren Zeremonien) im Dienste Allahs durch! Und wenn ihr (durch feindlichen Widerstand an der Ausführung der Wallfahrtszeremonien) behindert seid, dann (bringt als Sühne für die Unterlassung) an Opfertieren (dar), was (für euch) erschwinglich ist! Und schert euch nicht den Kopf, bis die Opfertiere ihre...


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Anmerkungen zum Artikel "Warum nicht Koran allein?"

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In seinem Artikel "Warum nicht Koran allein?" ( http://tavhid.de/?p=1323 )geht der Autor der Beantwortung dieser Frage nach - ohne diese jedoch wirklich zu beantworten. Ob dies aus Unkenntnis der entsprechenden innerislamischen Strömung heraus geschieht kann nicht beantwortet werden, doch mit der Argumentation für "Koran alleine" hat seine Auseinandersetzung allenfalls am Rande zu tun und entsprechend widmet er sich einem Argumentationsbereich der auch innerhalb dieser Strömung kritisch betrachtet wird.

 

 

Dabei handelt es sich um die Frage, inwieweit sich eine gänzliche Ablehnung der Ahadith aus eben diesen Ableiten lässt. Daran ist zu kritisieren, dass jegliche Beantwortung dieser Frage auf Basis der Ahadith ein Zirkelschluss ist. Wenn man die Ahadith ablehnt mit der Begründung, dass diese selbst eben jenen Schluss nahelegen, dann operiert man wiederum auf deren Basis, womit man sich augenblicklich die rationale Argumentationsgrundlage entzieht. Das wäre zu vergleichen mit der Aussage "Ich glaube an die Bibel, weil die Bibel sagt, dass man an sie glauben solle". Damit kann man alles und nichts und auch das Gegenteil rechtfertigen. Rational ist es deswegen noch lange nicht. Insofern dient es auch nicht der Beantwortung der Frage und damit des Selbstverständnisse des Artikel. Unabhängig davon, für welche Interpretation man sich entscheidet, weswegen eine nähere Auseinandersetzung zumindest aus "nur-koran"-Perspektive nicht lohnenswert ist.

Einen einzigen Punkt aus diesem Teil des Artikels möchte ich jedoch dennoch herausgreifen, weil mir die innere Logik vollkommen absurd erscheint.

Ohne eine Genehmigung des Propheten durfte nichts aufgeschrieben werden. Der Grund ist, wie wir es bereits oben erläutert haben. Zu dem hatte er noch große bedenken gehabt, dass die Leute zwischen Hadithe und Koranverse nicht mehr unterscheiden könnten wenn sie vom Propheten unbeaufsichtigt niedergeschrieben wurden.

Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, wie man den Unnachahmlichkeitsanspruch des Koran durch Texte in Gefahr sehen kann, die zumeist nicht einmal wörtlich, sondern paraphrasierend tradiert wurden. Dies aber nur als kleine gedankliche Anmerkung meinerseits.

Der eigentlich interessante, weil auf den Koran bezogene Abschnitt des Artikels lautet wie folgt:

Die Behauptung, dass der Koran alleine ausreicht kann in mehreren Punkten wiederlegt werden z.B. das Thema Diebstahl. Der Koran nennt zwar eine Strafe, doch ab welchem Wert diese umgesetzt wird ist nicht angegeben. Es wäre ungerecht zu behaupten, dass der Wert keine Rolle spielt. Wäre es wirklich gerecht, wenn jemand etwas wertvolles stiehlt und dabei dieselbe Strafe bekommt wie jener, der im Vergleich nur ein Bruchteil des Wertes gestohlen hat? “Das Wort deines Herrn wird vollendet sein in Wahrheit und Gerechtigkeit” heißt es im Koran 6:115.

Von den vielen Punkten, von denen der Autor überzeugt ist, dass sie die Meinung, der Koran genüge allein nennt der Autor nur einen. Diesen kann man immer wieder neu verpacken und letztlich auf die Aussage reduzieren, dass der Koran nicht vollständig sei. Meist wird das Gebet als Argument angeführt, da der Koran dies ja nicht vollständig beschreiben würde hier ist es nun die Anordnung des Strafmaßes für Diebstahl.

Aus "quranitischer" Sicht ist der Autor hiermit jedoch in einem Irrtum befangen - eigentlich sind es sogar mehrere.

 

1. Irrtum: Der Autor begreift die Strafe für Diebstahl als absolut. Da diese als absolut wahrgenommen wird widerspricht sie so der Anforderung des Koran an die Gerechtigkeit, weswegen das Absolute des Koran mit den Ahadith relativiert werden müsste.

Diese Sichtweise ist unter den sogenannten Quraniten jedoch nicht verbreitet. Jegliche Strafe des Koran wird eben wegen der Frage nach der Gerechtigkeit als Höchststrafe betrachtet. Das bedeutet, dass nicht jeder Dieb automatisch mit einer Amputation der Hände zu rechnen hätte. Es müssen hierfür etliche Faktoren zusammenkommen, die eine Höchststrafe rechtfertigen würden. Bei allem, was nicht in diese Kategorie fällt gilt das Beispiel Josefs :

Sie sagten: "Die Strafe dafür sei: Der, in dessen Satteltaschen er (der Becher) gefunden wird, soll selbst das Entgelt dafür sein. So belohnen wir die Übeltäter." (12/75)

قالوا جزوه من وجد فى رحله فهو جزوه كذلك نجزى الظلمين

Dieser Vers lässt Raum für etliche Interpretationen auch im Hinblick auf eine Gefängnisstrafe. Doch macht der Koran an dieser Stelle in seiner Interpretationsvielfalt keinen halt. Weitere Möglichkeiten des Verständnisses von Sure 5 Vers 38 finden sich hier:

http://meine-islam-reform.de/index.php/artikel/fiqh/49-das-strafrecht-im-koran.html

http://quranix.net/?RTQ=1&TMG=1&MA=1&RK=1&SH=1&TE=1&A=1&L=en&NA=10&keywords=5%3A38&sinall=cur&slogic=and#RTQ9

http://www.free-minds.org/theft-punishment

http://antikezukunft.de/2010/08/16/handabhacken-die-einzige-moglichkei/

http://meine-islam-reform.de/index.php/artikel/fremdtexte/849-hand-abhacken-das-gesetz-der-masslosen.html

 

2. Irrtum: Der Autor ist der Meinung, dass die Ahadith den Koran komplettieren würde. Dies ist jedoch nicht der Fall. dies wird widerlegt durch die klassischen Prinzipien der Rechtsfindung des orthodoxen Islam: Konsens (Idchmaa) und Qiyas (Analogieschluss). Damit ist belegt, dass nach dem Verständnis der Orthodoxie auch die Ahadith nicht alles abschließend klären. Ob man nun die Ahadith als Zwischenstück wirklich benötigt wird von "Quraniten" daher angezweifelt. Es spricht nichts dagegen den Koran mittels Analogie zu begreifen.

 

3. Irrtum: Der Autor argumentiert auf Basis seines Rechtsempfindens. Dies ist sicherlich nicht zu verurteilen, aber es ist fraglich, inwieweit das eigene Rechtsempfinden als Basis für die Beurteilung göttlicher Bestimmungen Geltung beanspruchen kann. Umgekehrt müsste man auch Fragen, wieso die Sunna keine Differenzierung bei Ehebruch anbietet. Eine Person, die auf Grund einer emotionalen Fehlleistung Ehebruch begeht ist sicherlich nicht einer Person ähnlich, die Ehebruch als "Hobby" betreibt. Insofern wäre hier ebenfalls an das Gerechtigkeitsgefühl zu appellieren - allein mir sind keine Ahadith bekannt, die Ehebruch näher Differenzieren würden.

 

Zum Abschluss möchte ich den Blick auf das Fazit des Autors lenken:

Als Abschluss wollen wir uns mit der 4:87 begnügen: [...] Wessen Wort/Ahadith ist zuverlässiger als Allahs? [...]

Dieser Letzte Vers trägt nicht die Botschaft, den Propheten als unzuverlässig zu erklären. Die Weisheiten der Propheten sind ebenfalls als Bestandteile der Offenbarungen zu unterstreichen. Nämlich die Wahl Gottes, jenen als Warner zu schicken die mit besonderer Fähigkeit und Weisheit ausgeschmückt war: “Gott hat dir das Buch und die Weisheit herabgesandt und dich gelehrt, was du nicht wußtest”. (Koran 4:113)

Der Autor begreift die Weisheit als vom Koran losgelöst. Dies ist jedoch nicht korrekt. Vielmehr ist es so, dass der Koran die Weisheit beinhaltet. Eine Abhandlung zu diesem Thema findet sich hier:

http://meine-islam-reform.de/index.php/artikel/fremdtexte/711-buch-und-weisheit-kitab-und-hikma-koran-und-hadithbuecher-.html

 

Positiv ist jedoch hervorzuheben, dass der Autor diejenigen, die die Ahadith ablehnen nicht als Ungläubige bezeichnet, wie es unter etlichen Sunniten jedoch leider üblich ist. Stattdessen nimmt er uns in den Kreis der Muslime auf:

Eine Minderheit der Muslime verwenden das Verbot der Niederschrift als Grund dafür, die Sunna bzw. die Hadithe komplett zu verwerfen.


Zuletzt entscheidet sich die Frage nach der Relevanz der Ahadith jedoch am Koran und nicht an den Ahadith. Lesen Sie hierzu auch:

http://alrahman.de/hadith-und-sunna/hadith-die-frage-der-authenzitaet

http://alrahman.de/hadith-und-sunna/dutzend-gruende-koran-allein

http://www.nachdenken-erlaubt.de/2011/12/20/die-ahlu-s-sunnah-ertrankt-sich-gerne-in-widerspruche/


Kommentare  

 
+2 # Artikelbewertun gRumi 2012-05-22 22:53
hervorragend!!! !!!!!!!!!!!!
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0 # Antwort auf deine kritikBaycan Yanar 2012-05-27 01:31
Guten Tag Andreas. Vielen Dank für deine Kritik. Da meine Antwort zuviele Zeichen enthält, bin ich auf deine Kritik eingegangen in meinem Artikel unter dem Text bei den "Kommentaren". Ich habe hierzu diesen Text von dir bei mir verlinkt. Unter dem Artikel tavhid.de/?p=1323 ist die Antwort von mir zu entnehmen.

Mit Freundlichen Grüßen
Baycan
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+1 # AntwortAdmin 2012-05-27 10:14
Salam Baycan - möge der Frieden mit Dir sein!

Ich habe Deine Antwort eben gelesen, aber ich komme nicht umhin zu denken, dass Du meine Anmerkungen nicht zur Gänze gelesen hast bzw. mich mißverstanden oder aber ich mich undeutlich ausgedrückt habe. Beispielsweise schreibst Du zu "Hikma - Weisheit", dass im Koran ja Koran und Weisheit durch "und" getrennt sei. Dies obwohl ich in meinen Anmerkungen explizit auf einen Link verweise, der sich mit dieser Frage auseinandersetz t.

Ferner siehst Du die Frage nach dem "Wert" nicht beantwortet. Ich meine diese wird in den Links durchaus beantwortet. Höchststrafe bedeutet nicht, dass darunter nur noch Strafen sind sondern eben auch Straffreiheit. In meinen Augen eine Frage der Gerechtigkeit. Ich empfinde es beispielweise auch als Ungerecht, wenn cih hergehe und sag (nur als Beispiel): so ab 1000€ Handamputation und bei 999999999999999 99999€ auch. Steht für mich in keinerlei Verhältnis. Insofern halte ich auch die Frage nach dem Wert für eine falsche. Da muss mehr berücksichtigt werden.

Ein weiterer Punkt sind die Hadith Qudsi. Diese sind jedoch im Unterschied zum Koran eben keine wörtliche Rede Gottes und somit dienen diese in meinen Augen ebenfalls nicht wirklich als Argument für eine etwaige Verwechslungsge fahr, weil der Stil ein ganz anderer ist. Koran ist Gotteswort - Hadith Qudsi ist Prophetenwort, welches wahy übermittelt, also keine wörtliche Rede.

Deine Antwort zu Punkt 2 kann ich nicht so recht verstehen und sehe da bislang eigentlich gar keinen Zusammenhang. Ich hätte ebensogut auf die Anwendung des Gewohnheitsrech tes verweisen können. Alles Regeln, die entstanden, weil Koran und Ahadith (angeblich) nicht alles beantworten.

Beim Ehebruch hingegen ging es mir nicht um Häufigkeit sondern um Intention und die weiß nicht nur Gott alleine, die kann man herausfinden.

Das sind so meine Gedanken, die mir beim Lesen Deiner Antwort kamen.

wa alaium salam,

Andreas
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0 # Antwort 2Baycan Yanar 2012-05-27 11:56
Selam lieber Andreas. in diesem Link ist die zweite Antwort auf deine Kommentierung, da hier die Anzahl der Zeichen begrenzt ist und ich etwas mehr platz benötige :))

tavhid.de/?p=1323

wslm..
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0 # AntwortAdmin 2012-05-27 22:36
Salam Baycan - ich wünsche Dir Frieden!

Selbstverständl ich spielt auch der Wert eine Rolle - aber nicht ausschließlich. Wie ich bereits versuchte auszudrücken kommen viele Faktoren bei einer gerechten Beurteilung einer Straftat zusammen. Von daher sieht man in der Mehrhdeutigkeit des Verses von "quranitischer" Seite auch einen Hinweis darauf, dass nicht jeder Diebstahl gleich zu ahnden ist. Daher macht es dabei auch einen Unterschied, welche Folgen aus einem solchen Diebstahl erwachsen und wie sich der Täter in der Folge benimmt. Reue wirkt in jedem Falle strafmindernd. Jedenfalls sehe ich einen Unterschied darin, ob man einem Obdachlosen 50 Euro stiehlt, mir 1000€ oder Josef Ackermann 10 000€. Meinem Gerechtigkeitse mpfinden ist erstere Tat die schlimmere und daher in Abhängigkeit des Wertes härter zu bestrafen.

Zur Definition des Hadith Qudsi sind sich die Gelehrten in der Tat nicht einig. Wobei bei den Gelehrten, die drin sowohl Inhalt als auch Form erkennen mir nicht klar ist, wieso diese dann wiederum der Ansicht sind, dass die Unnachahmlichke it dann nicht auf Hadith Qudsi zutreffen würde. Insofern gebe ich den Gelehrten den Vorzug, die sagen, dass ein Hadith Qudsi nur dem Inhalt nach von Gott stammt.

Was Du mit dem Verweis auf das Freitagsgebet sagen möchtest ist mir unklar.

Möge der Frieden mit Dir sein,

Andreas
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0 # Slm Bruder Baycan 1Rumi 2012-06-12 22:43
Slm Bruder Baycan

"Genau so verhält sich auch mit der 11:1 wo es heißt, das Gott selbst die Verse aufklärt/erläutert und andererseits, den Propheten als zweite Erläuterung betrachtet."

Das ist schon interpretation - in 11:1 ist "Gott" gemeint und nicht der Prophet(S) denn 11:2 sagt sofort im Anhang "Auf das ihr Allah alleine anbetet" (auch hierzu Asad Hofmann und Öztürk vergleichen) und würde dann auch mit folgednen Suren in Disput stehen:

Sure 16 Vers 89:
da Wir dir von droben, Schritt für Schritt, diese göttliche Schrift erteilt haben, um alles klarzumachen

Sure 12 Vers 40 … Das Urteil (darüber, was recht und was unrecht ist) liegt bei Gott allein… (Muhammad Asad – die Botschaft des Koran)

18:26 ”Keinen Hüter haben sie ausser İhm, da Er keinen einen Anteil an Seiner Herrschaft zuteilt!” (Muhammad Asad – die Botschaft des Koran)
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0 # Erweiterung zu 11:1Rumi 2013-04-29 19:07
Bruder Baycans Komment:

"Genau so verhält sich auch mit der 11:1 wo es heißt, das Gott selbst die Verse aufklärt/erläutert und andererseits, den Propheten als zweite Erläuterung betrachtet."

Das der Prophet in dem Vers in dieser Übersetzungsfor m erwähnt wird schlussfolgert keine Berechtigung das der Prophet sich selber miteinfügt - der Prophet ist nur ein Warner und Verkünder (sofort in 11:2) kein Erklärer es gibt nur eine Stelle im Koran die man philologisch so deuten könnte und zwar :

16:44

man überstetzt diesen Vers auch mit (Bubenheim)

(Wir haben sie gesandt) mit den klaren Beweisen und den Büchern der Weisheit. Und Wir haben zu dir die Ermahnung hinabgesandt, damit du den Menschen klar machst,

nur letzteres ist legitim da im Koran steht:

75:19. Hierauf obliegt es Uns, ihn klar darzulegen.

Also nur Gott erklärt

LG Rumi
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0 # ZirkelschlussMichael 2015-04-11 16:10
Salamun alaykum Bruder,

ich möchte eine Anmerkung zu deinem zweiten Absatz machen, wo du behauptest, dass der Versuch, die Hadithe mit sich selbst zu widerlegen ein Zirkelschluss wäre.

Dem möchte ich widersprechen: Man kann eine These (hier: Hadithe sind authentisch und müssen befolgt werden) widerlegen, indem man aufzeigt, dass diese These selbstwidersprü chlich ist. In der Logik wird diese Vorgehensweise als Reductio ad Absurdum oder indirekter Beweis bezeichnet (de.wikipedia.org/.../...). Auch in der Mathematik werden viele Sätze mit dieser Methode bewiesen.

LG, Michael
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