Meine-Islam-Reform

Die persönliche Seite einer Religion

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Das Fasten im Koran

Über die Praktik des Fastens wird im Koran vergleichsweise wenig ausgesagt und nur wenige Verse geben die Regeln des Fastens wieder:

Sure 2 Verse 183-187:

"Ihr Gläubigen! Euch ist vorgeschrieben, zu fasten, so wie es auch denjenigen, die vor euch lebten, vorgeschrieben worden ist. Vielleicht werdet ihr gottesfürchtig sein. (Das Fasten ist) eine bestimmte Anzahl von Tagen (einzuhalten). Und wenn einer von euch krank ist oder sich auf einer Reise befindet (und deshalb nicht fasten kann, ist ihm)...


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Zitate über den Propheten Muhammad(sa)

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George Bernard Shaw (1856 - 1950) Irischer Dramatiker, Satiriker und Träger des Literaturnobelpreises

“Ich habe die Religion des Islam immer wegen seiner erstaunlichen Lebenskraft hochgeschätzt. Sie ist die einzige Religion, die mir scheint, jene Anpassungsfähigkeit zur Phasenänderung des Lebens zu besitzen, die jedem Zeitalter zusagt. Ich habe ihn studiert - den bewundernswerten Mann, und meiner Meinung nach, keineswegs ein Antichrist. Er muss der Erlöser der Menschheit genannt werden. Ich glaube, wenn ein Mann wie er die unumschränkte Macht über die moderne Welt übernehmen würde, würde er bei der Lösung ihrer Probleme Erfolg haben, in einer Art, die ihr (der Welt) den sehr dringend gebrauchten Frieden und Glück bringt: Ich habe für den Glauben von Muhammad prophezeit, dass er annehmbar für ein Europa der Zukunft sein würde, wie er beginnt, annehmbar für das Europa von heute zu sein.

(G.B. Shaw, The Genuine Islam, Vol.1. NO. 81936.)

 


 

 

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann:

«Oberhaupt der Geschöpfe - Muhammed.»

(WA I, 6, 482)

 


John William Draper (1811-1882), englischer Naturwissenschaftler und Historiker:

 

“Vier Jahre nach dem Tode von Justinian, 569 n.Chr., wurde in Mekka, Arabien, der Mann geboren, der unter allen Männern den größten Einfluss auf die Menschheit gehabt hat… Mohammed.”

(John William Draper, A History of the Intellectual Development of Europe, London, 1875, Kap. XII) (Original engl.: “Four years after the death of Justinian, AD 569, was born in Mecca, in Arabia, the man who, of all men, has exercised the greatest influence upon the human race.”)

 


Michael H. Hart (1932) Professor der Astronomie, Physik und der Geschichte der Wissenschaft:

 

„Dass ich Mohammed die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Weltgeschichte anführen ließ, mag einige Leser überraschen und mag durch einige in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl auf religiösem als auch auf weltlichem Niveau erfolgreich war.“

[The 100: A Ranking Of The Most Influential Persons In History, New York, 1978, S. 33]

 


Alphonse de Lamartine (1790-1869) Französischer Dichter und Staatsmann:

 

„Philosoph, Redner, Verkünder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Führer des vernünftigen Glaubens, eines Kults ohne Statuen und Bilder: der Gründer zwanzig irdischer Reiche und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nimmt man alle Möglichkeiten in Betracht mit denen menschliche Größe gemessen werden kann, dann müssen wir uns fragen: Gibt es einen größeren Menschen als Mohammed?”

[Übersetzt aus Histoire De La Turquie, Paris, 1854, Bd. II, S. 276-277]

 


Reverend Bosworth Smith (1794-1884) Late Fellow of Trinity College, Oxford:

 

„Er war Cäsar und Papst in einem; aber er war Papst ohne die Ansprüche des Papstes und Cäsar ohne die Legionen Cäsars: ohne eine Steharmee, ohne Leibwächter, ohne einen Palast, ohne eine befestigte Finanzverwaltung. Wenn jemals ein Mensch das Recht gehabt hatte zu sagen, er sei von Gott geschickt worden, dann war es Mohammed...“

[Mohammed and Mohammedanism, London, 1874, p. 235]

 


Mahatma Gandhi (1869-1948) Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung:

 

"Ich wollte etwas erfahren über einen der Besten, welcher heute unbestritten Einfluss hat auf die Herzen von Millionen Menschen… Und ich gelangte immer mehr zu der Überzeugung, dass es nicht das Schwert war, welches in jenen Tagen für den Islam einen Platz gewonnen hat im Bauplan dieser Welt. Es war die strikte Einfachheit, die äußerste Selbstverleugnung des Propheten, die gewissenhafte Einhaltung seiner Versprechen, seine intensive Hingabe an Freunde und Nachfolger, seine Unerschrockenheit, seine Furchtlosigkeit, sein absolutes Vertrauen in Gott und seine eigene Mission. All dies und nicht das Schwert war das tragende Fundament und überwand jedes Hindernis. Als ich den zweiten Band (der Biographie des Propheten) abschloss, bedauerte ich, dass ich nicht noch mehr lesen konnte über dieses großartige Leben."

(The Genuine Islam, Singapore, Vol. 1, No. 8, 1936, (YOUNG INDIA)


William Montgomery Watt (1909- ) Professor (Emeritus) für arabische und islamische Studien an der Universität zu Edinburgh:

“Seine Bereitschaft, für seinen Glauben Einschnitte hinzunehmen, der hohe moralische Charakter jener Männer, die an ihn geglaubt haben und ihn als Führer ansahen, und die Großartigkeit seines endgültigen Erfolgs – all das spricht für seine fundamentale Integrität. Mohammed als einen Hochstapler abzustempeln bringt mehr Probleme hervor, als es lösen würde. Überdies wird keine der großen Persönlichkeiten der Geschichte im Westen derart unangemessen gewürdigt, wie Mohammed.”

[Mohammed At Mecca, Oxford, 1953, S. 52]


David George Hogarth (1862-1927) Englischer Archäologe, Autor und Verwahrer des Ashmole Museums in Oxford:

„Ernst oder einfach, sein alltägliches Benehmen hat einen Kanon etabliert, der Heute noch von Millionen in bewusster Nachahmung befolgt wird. Niemand, der seitens irgendeiner Gruppe der Menschheit als perfekt angesehener Mann wurde so minuziös imitiert. Der Gründer des Christentums hat das alltägliche Leben seiner Anhänger nicht so beeinflusst. Vielmehr hat kein Religionsstifter je ein so unerreichtes Ansehen zurückgelassen, wie der muslimische Prophet.”

[Arabia, Oxford, 1922, S. 52]

 


Annie Besant (1847-1933) Britische Theosophistin und Nationalistische Führerin in Indien. Präsidentin des indischen Nationalkongresses 1917:

 

“Es für jemanden, der das Leben und den Charakter des großen Propheten Arabiens studiert, der seine Lehren kennt und weiß wie er gelebt hat, unmöglich, etwas anderes für diesen mächtigen Propheten, einen der großen erhabenen Gesandten, zu empfinden, als Ehrerbietung. Und auch wenn ich in dem, was ich Ihnen mitteile, wohl viele Dinge sagen werde, die vielen Menschen bereits bekannt sind, so empfinde ich persönlich doch jedes Mal, wenn ich es wieder lese, eine neue Art der Bewunderung und neue Verehrung für diesen mächtigen arabischen Lehrmeister.”

[The Life And Teachings Of Mohammed, Madras, 1932, S.4]

 


Jules Masserman Amerikanischer Psychoanalytiker von der Universität Chicago:

 

"Wer war der größte spirituelle Führer der Geschichte? Diese Frage versuchte Jules Masserman, amerikanischer Psychoanalytiker von der Universität Chicago, 1974 für das amerikanische “Time”-Magazin mit Hilfe von drei Kriterien zu beantworten: „Führer müssen drei Funktionen erfüllen: Der Führer muss gut sorgen können. Er muss eine soziale Organisation bereitstellen, in der sich die Menschen relativ sicher fühlen können. Und er muss seine Leute mit Einsatz des Glaubens versorgen. Vielleicht war Muhammad der größte Führer aller Zeiten, der alle drei Funktionen in sich verband.”

Jules Masserman, Time Magazine, July 15, 1974 in Who Were History’s Great Leaders

 


Washington Irving (1783-1859), US-amerikanischer Schriftsteller:

 

“Seine militärischen Erfolge haben bei ihm keinen Stolz noch Eitelkeiten hervorgerufen wie es geschehen wäre, wären diese für eigene Zwecke erlangt worden. In der Zeit seiner größten Macht bewahrte er die gleiche Einfachheit in seinem Benehmen und seinem Erscheinen wie in den Tagen der Not. So weit entfernt von Königsgebaren, er war verärgert, wenn ihm beim Betreten eines Raumes ungewöhnliche Ehrerbietungen dargebracht wurden.”

(Washington Irving, Life of Mohammed, IX)

“Er war äußerst abstinent und enthaltsam in seiner Diät und ein rigoroser Verfechter des Fastens. Er frönte keiner Pracht in seiner Kleidung, was die Zurschaustellung eines kleinlichen Gemüts bedeutet hätte. Noch war die Einfachheit seiner Kleidung affektiert, sondern Ergebnis von Geringschätzung einer Vornehmheit solch trivialen Ursprungs.”

(Washington Irving, Life of Mohammed, Kap. VIII)

“In seinen privaten Handlungen war er gerecht. Er behandelte Freunde und Fremde, reich und arm, die Starken und die Schwachen mit Gleichheit und wurde von dem einfachen Volk für die Freundlichkeit, mit der er sie empfing und ihre Beschwerden anhörte, geliebt.”

(Washington Irving, Life of Mohammed, VIII)

 


Diwan Chand Schrma, Schriftsteller und schrieb in "Die Propheten des Ostens":

 

Muhammad war die Seele der Güte und sein Einfluss wurde von denen um ihn herum gefühlt und nie vergessen." (

D.C.Sharma , die Propheten des Ostens, Calcutta,1935, pp.12)

 


Sarojini Naidu, berühmte indische Dichterin sagt, als sie von der Gleichheit vor "Gott im Islam" spricht:

 

" Es war die erste Religion, die die Demokratie gepredigt und ausgeübt hat, denn in der Moschee, wenn der Ruf zum Gebet erklingt und die Beter sich versammeln, wird die Demokratie des Islams fünfmal am Tag verkörpert, wenn der Bauer und der König neben einander knieen und verkünden" Nur Gott ist gross" ich werde immer wieder von der unteilbaren Einheit des Islams begeistert, die einen Menschen unwillkürlich zum Bruder macht.

(S.Naidu, Die Ideale des Islams, vide Reden und Aufsätze, Madras, 1918, p.169)

 


Prof. C. Snouck Hurgronje (1857-1936), holländischer Theologe, Gelehrter orientalischer Sprachen und Kultur sagte:

 

"Die Union der Nationen,die vom Propheten des Islams gegründet wurde,legte den Grundsatz für die internationale Einheit und die menschliche Bruderschaft auf universale Grundlage fest, dass sie für die anderen Nationen wegweisend ist. Er fügte hinzu, dass keine andere Nation eine Parallele zu dem ziehen kann, was der Islam getan hat,um die Idee der Union der Nationen zu verwirklichen."


Edward Gibbon und Simon Ockley , zum religiösen Bekenntnis des Islam, schreiben in "Die Geschichte vom Reich der Moslems zur Zeit der Kreuzzuege":

 

"Ich glaube an einen Gott und Muhammad ist der Prophet Gottes, das ist das einfache und unveränderte Bekenntnis des Islam. Das intellektuelle Bild der Gottheit ist niemals von irgend einem sichtbaren Idol degradiert worden. Die Ehre des Propheten hat niemals die Massen der menschlichen Tugenden überschritten und seine lebendigen Vorschriften schränkten die Dankbarkeit seiner Anhänger in den Massen der Vernunft und der Religion ein."

(Die Geschichte vom Reich der Moslems zur Zeit der Kreuzzüge, London,1870,p.54).

 


Wolfgang Goethe vielleicht der wichtigste europäische Dichter aller Zeiten, schrieb über den Propheten Muhammad und sagte:

 

"Er ist ein Prophet und kein Dichter. Deswegen muss man seinen Qur'an als göttliches Gesetz und nicht als ein menschliches Buch betrachten, das der Bildung oder der Unterhaltung dient"

(Noten und Abhandlungen zum westlichen Dvan, WA1,7,32)

 


 

Quelle


Kommentare  

 
+5 # mashAllahRobert 2011-02-13 00:46
Wahrlich dass ist war ich bezeuge das es keinen Gott ausser Allah gibt und Mohammed ist sein Prophet.
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+4 # So schönes wir über mohammed gesprochen.Hamid 2012-09-20 21:47
Das sind sehr schöne Wörte über unseren Mohammed und seine absichten sind da gedeutet :D ich freue mich das sich menschen damit befassen :D
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