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Die Hadsch

Karte des Weges von Arafat nach MekkaIm folgenden eine kleine Darstellung der Regeln der Pilgerfahrt, wie sie im Koran beschrieben ist.

 

Pflicht:

Sure 2 Vers 196: "Führt die Wallfahrt (hadsch) und die Besuchsfahrt (`umra) (mit allen ihren Zeremonien) im Dienste Allahs durch! Und wenn ihr (durch feindlichen Widerstand an der Ausführung der Wallfahrtszeremonien) behindert seid, dann (bringt als Sühne für die Unterlassung) an Opfertieren (dar), was (für euch) erschwinglich ist! Und schert euch nicht den Kopf, bis die Opfertiere ihre...


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Jesus im Koran

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Viele Christen wissen nicht, daß Jesus auch im Islam ein geachteter Prophet ist. Der Koran spricht sogar viel öfter über Jesus - im Koran Isa genannt -, als über Muhammad. Da der Koran sich jedoch als ein korrigierendes Buch versteht, so finden sich auch Unterschiede zur biblischen Darstellung der Ereignisse um Jesus. Doch sehen wir nun selbst, was der Koran über Jesus berichtet:

Ankündigung der Geburt Jesu

An zwei Stellen berichtet der Koran über die Ankündigung der Geburt Jesu:

Sure 3 Vers 45-47:

"(Erinnere daran), als die Engel sagten: „Maryam! Gewiß, ALLAH lässt dir frohe Botschaft über ein Wort von Ihm überbringen, sein Name ist Almasih 'Isa Ibnu-Maryam [der Messias, Jesus, Sohn der Maria], hochgeachtet im Dießeits und im Jenseits und einer von denjenigen, die (ALLAH) nahe stehen. Und er wird zu den Menschen in der Wiege sprechen und als Mann und einer der gottgefällig Guttuenden sein.“ Sie sagte: „HERR! Wie kann ich einen Sohn haben, wo kein Mann mich jemals intim berührt hat.“ ER sagte: „Solcherart erschafft ALLAH, was ER will. Wenn ER eine Angelegenheit bestimmt hat, sagt ER zu ihr doch nur: ‚Sei!‘, und sie ist." (Zaidan)

Sure 19 Vers 17-21:

"und vor ihnen einen Sichtschutz errichtete. Dann entsandten WIR ihr einen Ruhh von Uns und er erschien ihr als ein makelloser Mensch. Sie sagte: „Ich suche Schutz beim Allgnade Erweisenden vor dir, wenn du ein Muttaqi bist!“ Er erwiderte: „Ich bin doch nur ein Gesandter deines HERRN, um dir einen reinen Jungen zu schenken!“ Sie sagte: „Wie kann ich einen Jungen haben, wo mich noch nie ein Mensch intim berührte und ich nie eine Unzüchtige war?“ Er sagte: „Es ist so! Dein HERR sagte: „Dies ist Mir ein Leichtes!“ Und zweifellos werden WIR ihn zu einer Aya machen für die Menschen und zu einer Gnade von Uns! Und dies ist bereits eine beschlossene Sache." (Zaidan)

Beiden Versen ist zu entnehmen, daß Maria noch jungfräulich war und Jesus entsprechend durch Gottes reines Wort erschaffen wurde. Dies ist jedoch nicht zu verwechseln mit der christlichen Sichtweise, auch wenn der folgende Vers dies Vermuten läßt (4:171):

"Ihr Schriftbesitzer! Übertreibt nicht in eurem Din und sagt nichts über ALLAH außer der Wahrheit! Almasih 'Isa Ibnu-Maryam, war doch nur ein Gesandter ALLAHs, Sein Wort, das ER Maryam zuteil werden ließ, und ein Ruhh von Ihm. So verinnerlicht den Iman an ALLAH und an Seine Gesandten. Und sagt nicht: ‚(Gott sei) dreifaltig.‘ Hört auf damit, dies ist besser für euch. Gewiß, ALLAH ist nur ein einziger Gott! Gepriesen-erhaben ist ER, dass ER einen Sohn hätte. Ihm gehört, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Und ALLAH genügt als Wakil." (Zaidan)

Hier könnte man, wenn man christlich oientiert denkt meinen, daß Jesus das direkte Wort Gottes sei, doch im Kontext des ganzen Koran wird deutlich, daß dies anders gemeint ist. Die Erschaffung Jesu wird nämlich mit der Erschaffung Adams verglichen (3:59):

"Gewiß, das Gleichnis von 'Isa bei ALLAH ist wie das Gleichnis von Adam; ER erschuf ihn aus Erde, dann sagte ER zu ihm: „Sei!“, und er ist." (Zaidan)

Hier wird deutlich, daß mit dem "Wort" der Befehl "Sei!" gemeint ist und keine wie auch immer geartete Form der göttlichen Inkarnation.

 

Die Geburt Jesu

Die Darstellung der Geburt Jesu findet sich in Sure 19 Verse 22-26:

"Dann wurde sie schwanger mit ihm, und zog sich mit ihm unmittelbar an einen entfernten Ort zurück. Sogleich kamen ihr die Wehen am Stamm der Dattelpalme. Sie sagte: „Wäre ich doch vordem tot gewesen und als etwas Vergessenes vergessen!“ Da rief sie der Engel von unten her: „Sei nicht traurig! Bereits ließ dein HERR unter dir ein Bächlein fließen. Auch schüttele den Stamm der Dattelpalme zu dir! So lässt sie ausgereifte Datteln über dich fallen. Also iss und trink und sei fröhlich! Und solltest du einen der Menschen sehen, so sprich: „Ich habe Dem Allgnade Erweisenden ein Fasten gelobt, deshalb werde ich heute mit keinem Menschen sprechen!“  (Zaidan)

Die Verse sprechen für sich. Es ist nur zu erwähnen, daß unklar ist, wer mit Maria sprach, da im Originaltext der Begriff Engel nicht vorkommt. Es könnte also auch Jesus gewesen sein, zumal die Stimme von unten kam und Jesus in Sure 19 Verse 27-34 noch in der Wiege liegend spricht:

"Dann kam sie mit ihm zu ihren Leuten, indem sie ihn (auf dem Arm) trug. Sie sagten: "Maria! Da hast du etwas Unerhörtes (farie) begangen. Daraufhin zeigte sie nur auf ihn. Sie sagten: „Wie sollen wir mit jemandem sprechen, der noch in der Wiege liegt?“ Er sagte: „Ich bin ALLAHs Diener! ER ließ mir die Schrift zuteil werden und machte mich zum Propheten. ER machte mich auch zu einem mit Baraka Erfüllten, überall wo ich bin. Und ER hat mir das rituelle Gebet und die Zakat geboten, solange ich lebe.(ER machte mich) auch zu einem Gütigen meiner Mutter gegenüber. Doch ER machte mich nicht zu einem widerspenstigen Widersacher! Und Salam sei mit mir an dem Tag, als ich geboren wurde, und an dem Tag, wenn ich sterbe, und an dem Tag, wenn ich lebendig erweckt werde - dies ist 'Isa Ibnu-Maryam. Er ist das Wort der Wahrheit, über den sie zweifeln." (Zaidan)

Dies wird ebenfalls in Sure 3 Vers 46 angekündigt:

"Und er wird zu den Menschen in der Wiege sprechen und als Mann und einer der gottgefällig Guttuenden sein.“" (Zaidan)

 

Rolle und Auftrag Jesu

Jesu Selbstverständnis klang bereits in den oben zitierten Versen 27-34 der 19. Sure an. Er ist der Diener Gottes, ein Mensch, der zum Propheten gemacht wurde und Gott hat ihn die Schrift gelehrt. Diese Schrift umfaßt Weisheit, Thora und Evangelium (Sure 3 Vers 48:  "Und ER lehrt ihn die Schrift, die Weisheit, At-taurat und Alindschil." (Zaidan)).

Dies deutet an, daß das Evangelium (Indschil) nicht die Erzählungen über Jesus sind, sondern daß, was er offenbarte.

Jesus kam aber nicht nur, um den Menschen Gottes Wort zu verkünden; mit Gottes Hilfe wirkte er auch Zeichen, die die Allmacht Gottes beweisen:

Sure 3 Vers 49:

"Und (er ist) ein Gesandter zu den Kindern Israils: „Gewiß, ich kam bereits zu euch durch eine Aya von eurem HERRN: ich forme für euch aus Lehm wie die Gestalt eines Vogels, dann hauche ich sie an, und sie wird zum Vogel mit ALLAHs Zustimmung. Und ich heile den Blindgeborenen und den Leprakranken und mache die Toten mit ALLAHs Zustimmung lebendig und teile euch mit, was ihr esst und was ihr in euren Häusern speichert. Gewiß, darin ist zweifelsohne eine Aya für euch, wenn ihr Mumin seid." (Zaidan)

Sure 5 Vers  110:

"(Und erinnere daran), als ALLAH sagte: „'Isa Ibnu-Maryam! Gedenke Meiner Gabe an dich und an deine Mutter, als ICH dich mit Ruhhul-qudus stärkte: du hast zu den Menschen sowohl (als Kind) in der Wiege als auch als Erwachsener gesprochen; auch als ICH dich die Schrift, die Weisheit, At-taurat und Alindschil lehrte; auch 1 als du mit Meiner Zustimmung aus Ton Gleiches wie Vögel geformt hast und in dieses dann eingehaucht hast, dann wurde dieses mit Meiner Zustimmung zu einem (wirklichen) Vogel, und du hast die Blinden und die Aussätzigen geheilt mit Meiner Zustimmung; auch als du die Toten mit Meiner Zustimmung erweckt hast, und als ICH die Kinder Israils von dir abgehalten habe, als du zu ihnen mit den deutlichen Zeichen kamst und diejenigen Kafir unter ihnen sagten: „Dies ist nichts anderes als mächtige Magie.“" (Zaidan)

Es ist wichtig hervorzuheben, daß jedes Wunder nur durch die Erlaubnis Gottes geschehen konnte. Nicht Jesus ist die Ursache, sondern stets Gott!

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, daß Jesus nur zu den Kindern Israils gesandt wurde. Er wurde also nicht zu allen Menschen gesandt, wie dies von Christen geglaubt wird.

 

Die Jünger Jesu

Die folgenden Verse geben Auskunft darüber inweiweit sich die Jünger Jesu bemühten Gottergebene zu sein:

Sure 3 Vers 52:

"Und als 'Isa den Kufr bei ihnen wahrnahm, sprach er: „Wer sind meine Helfer für ALLAHs (Din)?“ Die Jünger sprachen: „Wir sind die Helfer für ALLAHs (Din); wir haben den Iman an ALLAH verinnerlicht, und bezeuge, dass wir doch Muslime sind.Unser HERR! Wir haben den Iman an das verinnerlicht, was DU hinabgesandt hast, und wir folgten dem Gesandten, so registriere uns mit den Bezeugenden!“ 

Sure 5 Vers 111:

"(Und erinnere daran), als ICH den Jüngern durch Wahy zuteil werden ließ: ‚Verinnerlicht den Iman an Mich und Meinen Gesandten!‘ Sie sagten: „Wir haben den Iman verinnerlicht und bezeuge, dass wir gewiss Muslime sind.“"

Sure 61 Vers 14:

"Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Seid Beistehende für ALLAHs (Din), wie 'Isa Ibnu-Maryam zu den Jüngern sagte: „Wer sind meine Beistehenden zu ALLAH?“ Die Jünger sagten: „Wir sind die Beistehenden für ALLAHs (Din).“ Dann verinnerlichte eine Gruppe von den Kindern Israils den Iman, und es betrieb Kufr eine (andere) Gruppe. Dann unterstützten WIR diejenigen, die den Iman verinnerlichten, gegen ihren Feind, dann wurden sie Übertreffende." (Zaidan)

 

Der Tisch vom Himmel

Ein zentrales Wunder für die Jünger, welches keine direkte Entsprechung in der Bibel findet, wird in Sure 5 Verse 112-115 erwähnt:

"(Und erinnere daran), als die Jünger sagten: „'Isa Ibnu-Maryam! Kann dein HERR für uns einen mit Speisen gedeckten Tisch vom Himmel nach und nach hinabsenden?“ Er sagte: „Handelt Taqwa gemäß ALLAH gegenüber, solltet ihr Mumin sein.“ Sie sagten: „Wir wollen davon speisen, auch damit unsere Herzen Ruhe finden und damit wir wissen, dass du uns bereits die Wahrheit übermittelt hast und wir dafür Zeugen sein werden.“ 'Isa Ibnu-Maryam sagte: „ALLAH, unser HERR! Sende uns einen mit Speisen gedeckten Tisch vom Himmel herab, damit dieser ein immer wiederkehrendes Fest für uns wird - für die Ersten und für die Letzten von uns, und als Aya von Dir, und gewähre uns Rizq, denn DU bist gewiss Der Beste, Der Rizq gewährt.“  ALLAH sagte: „Gewiß, ICH lasse ihn zu euch hinabsenden. Wer aber von euch danach Kufr betreibt, den werde ICH doch mit einer Peinigung peinigen, mit der ICH sonst keinen anderen der Menschen peinigen werde.“" (Zaidan)

 

Jesu Tod

Jesu Tod wird auch im Koran in Verbindung mit der Kreuzigung gebracht, jedoch unter anderen Umständen, als in der Bibel:

Sure 4 Vers 156:

"ihrer Äusserung: ‚Gewiß, wir haben Almasih , 'Isa Ibnu-Maryam, den Gesandten ALLAHs getötet.‘ Doch weder haben sie ihn getötet, noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen nur etwas Ähnliches (schubiha lahum). Und gewiß, diejenigen, die über ihn uneins sind, sind doch im Zweifel über ihn. Sie haben kein Wissen davon; sie folgen nur einer Spekulation. Und sie haben ihn gewiss nicht getötet!" (Zaidan)

Diesen Vers kann man sehr unterschiedlich interpretieren. Die Worte "schubiha lahum" kann man auf zwei Arten verstehen:

1. "sie haben ihn nicht getötet und nicht gekreuzigt, sondern er erschien ihnen nur so."

2. "sie haben ihn nicht getötet und nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen nur so."

Der Unterschied ist so gering, läßt aber Deutungen in alle Richtungen zu. Es könnte eine Illusion gewesen sein, daß Jesus gekreuzigt wurde, es könnte eine andere Person gewesen sein, die gekreuzigt wurde, etc.. Dies alles ändert an der Grundaussage jedoch nur wenig. Jesus wurde nicht getöte. Es könnte jedoch sein, daß er in der Tat gekreuzigt wurde,dabei aber nicht starb, sondern bewußtlos wurde. Dies sind jedoch alles Spekulationen. Relevant ist, daß Jesus nicht am Kreuz starb, womit der Islam der christlichen Lehre vom Sühnetod Jesu eine Absage erteilt.

 

Erhöhung Jesu

Nachdem Jesus dem Tode durch die Kreuzigung entgangen war, erhöhte ihn Gott zu sich:

Sure 4 Vers 158:

"Nein, sondern ALLAH hat ihn zu Seinem (zweiten Himmel ) emporgehoben. Und ALLAH bleibt immer allwürdig, allweise." (Zaidan)

Sure 3 Vers 55:

" (Erinnere daran), als ALLAH sagte: „'Isa! Gewiß, ICH werde deine Frist ablaufen lassen, dich zu Meinem (Himmel) erheben, dich freimachen von denjenigen, die Kufr betrieben haben, und diejenigen, die dir gefolgt sind, bis zum Tag der Auferstehung über diejenigen stellen, die Kufr betrieben haben. Dann ist eure Rückkehr zu Mir und dann werde ICH zwischen euch richten über das, worüber ihr uneins zu sein pflegtet." (Zaidan)

 

Die Lehre Jesu

Sure  5 Verse 116-518:

"(Und erinnere daran), als ALLAH sagte: „'Isa Ibnu-Maryam! Hast du etwa den Menschen gesagt: „Nehmt euch mich und meine Mutter als zwei Gottheiten anstelle von ALLAH?!“ Er sagte: „Gepriesen-erhaben bist DU! Mir gebührt es nicht, das zu sagen, wozu ich keine Berechtigung habe. Hätte ich dies gesagt, so hättest DU es bereits gewusst. DU weißt, was in meinem Inneren ist, während ich nicht weiß, was bei Dir ist. Gewiß, DU bist Der Allwissende über alles Verborgene. Ich habe ihnen nichts gesagt außer dem, womit DU mich beauftragt hast: Dient ALLAH, meinem HERRN und eurem HERRN. Und ich war Zeuge über sie, solange ich unter ihnen weilte. Doch als DU meine Frist hast ablaufen lassen, warst DU der Wachende über sie. Und DU bist über alles bezeugend. Solltest DU sie peinigen, so sind sie doch Deine Diener. Doch solltest DU ihnen vergeben, so bist DU gewiss Der Allwürdige, Der Allweise.”" (Zaidan)

In diesem Vers wird nicht - wie von vielen Christen angenommen die Trinität kritisiert, sondern die Zuschreibung göttlicher Eigenschaften an Maria, die in der heutigen Zeit mißverständlich als Mutter Gottes bzw. Heilige bezeichnet wird. Der Vers kritisiert allerdings primär die Christen der damaligen Zeit, so daß anzunehmen ist, daß Maria zur Zeit der Herabsendung des Koran als Göttin bezeichnet wurde. Die Überlieferungen scheinen diese Annahme zu bestätigen, denn in jeder Sira (Geschichte des Propheten) findet sich die Aussage, daß die Götzen in der Kaaba befunden hätten, darunter auch ein Bild von Jesus und Maria.

Die Trinität wird hingegen in dem folgenden Vers kritisiert (4:171):

" Ihr Schriftbesitzer! Übertreibt nicht in eurem Din und sagt nichts über ALLAH außer der Wahrheit! Almasih 'Isa Ibnu-Maryam, war doch nur ein Gesandter ALLAHs, Sein Wort, das ER Maryam zuteil werden ließ, und ein Ruhh von Ihm. So verinnerlicht den Iman an ALLAH und an Seine Gesandten. Und sagt nicht: ‚(Gott sei) dreifaltig.‘ Hört auf damit, dies ist besser für euch. Gewiß, ALLAH ist nur ein einziger Gott! Gepriesen-erhaben ist ER, dass ER einen Sohn hätte. Ihm gehört, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Und ALLAH genügt als Wakil." (Zaidan)

 

Verzeichnis der Koranstellen über Jesus


Im Koran finden sich noch viele andere Verse, die jedoch alle den oben genannten ähnlich sind. Im folgenden werden sämtliche Koranstellen über Jesus aufgelistet. Da sich Koranübersetzungen in der Verszählung unterscheiden, sind die vorkommenden Abweichungen in Klammern angegeben:

2:87 (81)

2:136 (130)

2:253 (254)

3:35 (31)

3:37 (31)

3:42 (37)

3:45 (40)

3:46 (41)

3:47 (42)

3:29 (43)

3:50 (44)

3:52 (45)

3:53 (46)

3:55 (48)

3:59 (52)

3:84 (78)

4:156 (155)

4:157 (156)

4:159 (157)

4:163 (161)

4:171 (169)

4:172 (170)

5:19 

5:49 (50)

5:75 (76)

5:76 (77)

5:78 (79)

5:81 (82)

5: 113 (109)

5:113 (110)

5:114 (111)

5:115 (112)

5:117 (114)

5:119 (116)

5:120 (117)

5:121 (118)

6:85

9:30

19:16

19:17

19:22

19:23

19:24

19:25

19:26

19:26 (27)

19:27 (28)

19:28 (29)

19:29 (30)

19:30 (31)

19:31 (32)

19:32 (33)

19:33 (34)

19:34 (35)

19:35 (36)

19:36 (37)

21:91

23:50 (52)

33:7

42:13 (11)

43:57

43:59

43:61

43:63

43:64

57:27

61:6

61:14

66:12

 


Quellen und Weiterführende:

 

Der Koran

"Der Islam und Jesus" von A. v. Denffer

http://www.mostmerciful.com/raised-dead-or-alive.htm

http://alrahman.de/koran/jesus-im-koran?showall=1

 


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