Meine-Islam-Reform

Die persönliche Seite einer Religion

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Das Gebet im Koran

Im orthodoxen Islam ist man der Ansicht, dass der Koran nicht ausreichen würde, um das Gebet zu beschreiben. Daher greift man diesbezüglich auf die Ahadith zurück. Dies geht einher mit dem Gedanken, die Durchführung des Gebets müsste wie eine Gebrauchsanweisung in allen Einzelheiten beschrieben sein, ohne bzw. mit nur ehr wenig individuellen Möglichkeiten. Dies ist für sich betrachtet in sich schlüssig und korrekt. Es ist jedoch ein Irrtum anzunehmen, dass es nicht auch anders ginge und eben...


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Abram = Abraham

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Im Namen Gottes Des Erbarmers Des Gnädigen

2:97 Und wenn man ihnen sagte: Glaubt an das, was Gott herabsandte, sagten sie: Wir glauben an das, was uns herabgesandt wurde. Und sie leugnen, was danach kam, wobei es die Wahrheit ist, das beglaubigend, was sie haben. Sage: Warum also tötet ihr seit jeher Gottes Propheten, wenn ihr gläubig seid

So wie dieser Vers stehen im Koran einige Stellen, die uns besagen, dass der Koran eine Beglaubigung bzw. Bestätigung für die vorherigen heiligen Schriften ist (Siehe Verse). Ein solches Zeichen finden wir in Versen, in denen der Name des Vaters der monotheistischen Religionen  "Abraham" erwähnt wird.

In Sura 2 (die Kuh) wird der Name des Propheten 15 mal als ابرهم [ABRHM] (ausgesprochen: Abram) erwähnt doch ab der 3. Sura (Die Omrans) und in den restlichen Suren sehen wir, dass dem Name ein "Y" zugefügt wurde ابرهيم [ABRHYM] (ausgesprochen: Abrahym oder Abraham). Der Buchstabe "Y" wird im Arabischen auf zweierlei Weisen ausgesprochen: mal als "Y" und manchmal als "A" (Bspl. موسى [MOSY] ( Mosa ) oder تورية [TORYH] ( Torah )).

Diese Tatsache wird leider von der islamischen Tradition und den Begründern der diakritischen Zeichen des Koran außer Acht gelassen, wodurch beide Namensformen in der Aussprache vereinheitlicht wurden. Sie sind deshalb nur noch als "IBRAHIEM" auszusprechen. Aufgrund dieser Umstellung wissen viele Muslime nicht, dass uns der Koran auf etwas hinweisen möchte, so dass wir diesen Fall genauer untersuchen können.
Auch die Übersetzer des Koran haben leider diese wichtige Information nicht beachtet und gaben den Lesern im deutschen Kontext den Irrtum der Väter wieder. Denn in allen Übersetzungen lesen wir entweder "Abraham" oder "Ibrahiem" doch niemals wird der Name "Abram" aus der zweiten Sura erwähnt (siehe Übersetzungen).

Die Bibel beglaubigen

Darum sollst du nicht mehr Abram heißen, sondern Abraham soll dein Name sein; denn ich habe dich gemacht zum Vater vieler Völker [1. Mose - Kapitel 17]

2.124 Und als Abram von Seinem Herrn mit Worten geprüft wurde, die dieser vollkommen erfüllte, sagte Er: Ich mache dich zum Führer für die Menschen. Darauf sagte er: Und aus meiner Nachkommenschaft? Er sagte: Meinen Bund erhalten nur die Ungerechten nicht

Aus diesem Grund fordern wir alle Übersetzer des Koran, solche Wahrheiten nicht zu verschweigen, da es im Sinne Gottes ist, die Religionen zusammenrücken zu lassen. Damit soll auch jeder gläubige Mensch erkennen, dass es nur eine Religion bzw. Gemeinde Gottes gibt; die Glaubensrichtlinien des monotheistischen Abrahams:

2.135 Und sie sagten: Seid doch Juden oder Christen, dann werdet ihr rechtgeleitet. Sage: Doch die Gemeinde Abrams, monotheistisch, denn er war keiner der Polytheisten


Quelle: http://hanif.de/?p=1244


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