Meine-Islam-Reform

Die persönliche Seite einer Religion

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Das Fasten im Koran

Über die Praktik des Fastens wird im Koran vergleichsweise wenig ausgesagt und nur wenige Verse geben die Regeln des Fastens wieder:

Sure 2 Verse 183-187:

"Ihr Gläubigen! Euch ist vorgeschrieben, zu fasten, so wie es auch denjenigen, die vor euch lebten, vorgeschrieben worden ist. Vielleicht werdet ihr gottesfürchtig sein. (Das Fasten ist) eine bestimmte Anzahl von Tagen (einzuhalten). Und wenn einer von euch krank ist oder sich auf einer Reise befindet (und deshalb nicht fasten kann, ist ihm)...


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Umgang mit anderen Religionen

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Es kommt gerade in der letzten Zeit vermehrt zu Übergriffen durch Personen, die sich selbst als Muslime bezeichnen. Diese Personen üben Gewalt gegen Andersgläubige aus und beleidigen somit Gott. Sie beleidigen die Lebensweise, die Gott für den Menschen bestimmt hat, weil sie den Zorn, die Angst und die Ablehnung gegenüber dem Islam mit Argumenten untermauern. Solche Menschen sind eine Gefahr, denn sie vereinfachen es, dem Satan die Menschen vom Islam abzuwenden. Darüberhinaus gefährden sie die Muslime, denn Angst und Abneigung führen unweigerlich zu Hass und somit zu Krieg. 

Es ist kein Geheimnis, dass der Islam in den westlichen Teilen der Welt einen tendenziell schlechten Ruf hat. Selbstmordanschläge und Angriffe auf friedliche Andersgläubige fördern diesen schlechten Ruf. Diese Menschen, die derlei verursachen, müssen zurück auf den Weg Gottes geführt werden, sie müssen lernen, was der Koran beinhaltet. Wenn sie dies nicht tun wollen, so gibt es allen Grund, diese Personen als das zu bezeichnen, was sie sind: Leugner des Koran, denn anders ist nicht zu erklären, wie sie die grundlegendsten Anweisungen Gottes durch ihr Verhalten mit Füssen treten. Gott sagt in Sure 6 Vers 108:

" Und schmäht die nicht, welche sie statt Allah anrufen, sonst würden sie aus Groll ohne Wissen Allah schmähen. Also lassen Wir jedem Volke sein Tun als wohlgefällig erscheinen. Dann aber werden sie zu ihrem Herrn heimkehren; und Er wird ihnen verkünden, was sie getan haben." (Rasul)

ولا تسبوا الذين يدعون من دون الله فيسبوا الله عدوا بغير علم كذلك زينا لكل امة عملهم ثم الى ربهم مرجعهم فينبئهم بما كانوا يعملون

Der Glauben der Andersgläubigen soll nicht geschmäht werden! Also nicht einmal eine Beleidigung soll uns über die Lippen kommen! Weil wir sie sonst dazu bringen, vielleicht Gott zu schmähen! Weil wir dadurch diese Andersgläubigen vom Islam wegtreiben, anstatt sie einzuladen, den Islam kennenzulernen! Das ist die Folge eines solchen Handelns! Wie kann man da also annehmen, es sei legitim, Andersgläubige nur wegen ihrer Glaubenslehre zu verletzen oder gar zu töten?

Es ist zu hoffen, dass Gott diese Menschen zur Vernunft kommen lässt, doch ist es an uns, die Menschen, die sich auf dem Weg Gottes verlaufen haben, wieder an seine Rechtleitung, den Koran zu erinnern, denn es darf keine Gewalt im Namen des Islam gegen Unschuldige ausgehen!


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