Meine-Islam-Reform

Die persönliche Seite einer Religion

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Die Shahada

Orthodoxe Shahada als kalligrafischer Schriftzug in der Wasir-Khan-Moschee in LahoreDie Shahada ist die erste Säule des orthodoxen Islam und lautet: "La ilaha il allah muhammad rasululah" - "Es gibt keinen Gott außer Gott und Muhammad ist sein Gesandter". Es ist bemerkenswert, dass ein solches Glaubensbekenntnis im Koran nicht existiert. In Sure 3 Vers 18 findet sich lediglich folgendes:

"Allah bezeugt, daß es keinen Gott gibt außer ihm. Desgleichen die Engel und diejenigen, die das Offenbarungswissen besitzen. Er sorgt für Gerechtigkeit (qaa'iman bil-qisti). Es gibt keinen...


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Atomausstieg jetzt

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Die Katastrophe von Fukushima zeigt aufs Neue, dass der Mensch teilweise mit Dingen spielt, die er letztlich kaum kontrollieren kann und die zum Schaden aller(!) enden. Die Profitsucht, die Gier nach immer mehr Reichtum lässt Gefahren vergessen, lässt Solidarität vergessen. Jeder denkt nur noch an sich.

Drei Arbeiter des Atomkraftwerks Fukushima sind so stark verstrahlt, dass sie akute Symptome der Strahlenkrankheit haben. Geschehen ist das nicht, weil sie sich wissentlich hoher Radioaktivität ausgesetzt haben. Verstrahlt wurden sie, weil ihr Arbeitgeber, die Tokyo Electric Power Company (Tepco), vergessen hatte, sie davor zu warnen, einen bestimmten Bereich zu betreten.

Tepco entschuldigte sich dafür mit den Worten, man bedauere diesen "Mangel an Kommunikation".

Je länger die Katastrophe dauert, desto stärker zeigt sich, dass es sich bei diesem Mangel an Kommunikation um einen systemischen Mangel handelt. Es gibt bei Tepco keine Kultur einer offenen und umfassenden Kommunikation, auch die japanische Regierung scheint sich schwer damit zu tun, das Problem zu beheben.

Die drei Arbeiter hatten ein Stromkabel zum Reaktor 3 verlegt und waren dazu im Keller eines Turbinengebäudes eine Dreiviertelstunde lang durch hochradioaktives Wasser gewatet. Dass das in dem Gebäude stehende Wasser wohl kontaminiert war, wusste Tepco schon seit Tagen. Die Arbeiter erfuhren es erst, als sie Strahlenverbrennungen an ihren Füßen bemerkten. Tepco versuchte anschließend, ihnen eine Mitschuld zu geben: Sie hätten Messgeräte dabei gehabt, deren Angaben aber ignoriert. Doch scheint vor allem der Konzern das Problem zu sein – beziehungsweise seine Krisenkommunikation.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-03/fukushima-krisenkommunikation

Jeder, der jetzt noch auf Atomkraft setzt sorgt dafür, dass solche Dinge wieder geschehen können. Jeder, der jetzt nicht den sofortigen Atomausstieg fordert macht sich unter Umständen schuldig am Leid von Millionen von Menschen!

Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Gott ihnen gab! Sagen sie "Nein!" Nutzen sie folgenden Angebot:

http://www.atomausstieg-selber-machen.de

Noch ist die Sache nicht ausgestanden:

Nach einigen Tagen auch verbaler Verirrungen hat sich die Bundesregierung nun offenbar auf eine Sprachregelung zur Energiewende geeinigt. Es soll ein »Atomausstieg mit Augenmaß« erfolgen, das »Zeitalter der erneuerbaren Energien« soll »so schnell wie möglich« erreicht werden, sagten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und andere Kabinettsmitglieder am Montag. Das Gute an diesen Floskeln: Sie legen nichts fest und lassen alles offen.

http://www.jungewelt.de/2011/04-05/051.php

Und wenn ihnen gesagt wird: "Stiftet kein Unheil auf der Erde", so sagen sie: "Wir sind doch die, die Gutes tun." Gewiß jedoch sind sie die, die Unheil stiften, aber sie empfinden es nicht. (2:11-12)

واذا قيل لهم لا تفسدوا فى الارض قالوا انما نحن مصلحون

الا انهم هم المفسدون ولكن لا يشعرون

http://ausgestrahlt.de/


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