Meine-Islam-Reform

Die persönliche Seite einer Religion

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Die Hadsch

Karte des Weges von Arafat nach MekkaIm folgenden eine kleine Darstellung der Regeln der Pilgerfahrt, wie sie im Koran beschrieben ist.

 

Pflicht:

Sure 2 Vers 196: "Führt die Wallfahrt (hadsch) und die Besuchsfahrt (`umra) (mit allen ihren Zeremonien) im Dienste Allahs durch! Und wenn ihr (durch feindlichen Widerstand an der Ausführung der Wallfahrtszeremonien) behindert seid, dann (bringt als Sühne für die Unterlassung) an Opfertieren (dar), was (für euch) erschwinglich ist! Und schert euch nicht den Kopf, bis die Opfertiere ihre...


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Atomausstieg jetzt

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Die Katastrophe von Fukushima zeigt aufs Neue, dass der Mensch teilweise mit Dingen spielt, die er letztlich kaum kontrollieren kann und die zum Schaden aller(!) enden. Die Profitsucht, die Gier nach immer mehr Reichtum lässt Gefahren vergessen, lässt Solidarität vergessen. Jeder denkt nur noch an sich.

Drei Arbeiter des Atomkraftwerks Fukushima sind so stark verstrahlt, dass sie akute Symptome der Strahlenkrankheit haben. Geschehen ist das nicht, weil sie sich wissentlich hoher Radioaktivität ausgesetzt haben. Verstrahlt wurden sie, weil ihr Arbeitgeber, die Tokyo Electric Power Company (Tepco), vergessen hatte, sie davor zu warnen, einen bestimmten Bereich zu betreten.

Tepco entschuldigte sich dafür mit den Worten, man bedauere diesen "Mangel an Kommunikation".

Je länger die Katastrophe dauert, desto stärker zeigt sich, dass es sich bei diesem Mangel an Kommunikation um einen systemischen Mangel handelt. Es gibt bei Tepco keine Kultur einer offenen und umfassenden Kommunikation, auch die japanische Regierung scheint sich schwer damit zu tun, das Problem zu beheben.

Die drei Arbeiter hatten ein Stromkabel zum Reaktor 3 verlegt und waren dazu im Keller eines Turbinengebäudes eine Dreiviertelstunde lang durch hochradioaktives Wasser gewatet. Dass das in dem Gebäude stehende Wasser wohl kontaminiert war, wusste Tepco schon seit Tagen. Die Arbeiter erfuhren es erst, als sie Strahlenverbrennungen an ihren Füßen bemerkten. Tepco versuchte anschließend, ihnen eine Mitschuld zu geben: Sie hätten Messgeräte dabei gehabt, deren Angaben aber ignoriert. Doch scheint vor allem der Konzern das Problem zu sein – beziehungsweise seine Krisenkommunikation.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-03/fukushima-krisenkommunikation

Jeder, der jetzt noch auf Atomkraft setzt sorgt dafür, dass solche Dinge wieder geschehen können. Jeder, der jetzt nicht den sofortigen Atomausstieg fordert macht sich unter Umständen schuldig am Leid von Millionen von Menschen!

Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Gott ihnen gab! Sagen sie "Nein!" Nutzen sie folgenden Angebot:

http://www.atomausstieg-selber-machen.de

Noch ist die Sache nicht ausgestanden:

Nach einigen Tagen auch verbaler Verirrungen hat sich die Bundesregierung nun offenbar auf eine Sprachregelung zur Energiewende geeinigt. Es soll ein »Atomausstieg mit Augenmaß« erfolgen, das »Zeitalter der erneuerbaren Energien« soll »so schnell wie möglich« erreicht werden, sagten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und andere Kabinettsmitglieder am Montag. Das Gute an diesen Floskeln: Sie legen nichts fest und lassen alles offen.

http://www.jungewelt.de/2011/04-05/051.php

Und wenn ihnen gesagt wird: "Stiftet kein Unheil auf der Erde", so sagen sie: "Wir sind doch die, die Gutes tun." Gewiß jedoch sind sie die, die Unheil stiften, aber sie empfinden es nicht. (2:11-12)

واذا قيل لهم لا تفسدوا فى الارض قالوا انما نحن مصلحون

الا انهم هم المفسدون ولكن لا يشعرون

http://ausgestrahlt.de/


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