Meine-Islam-Reform

Die persönliche Seite einer Religion

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Zakat im Koran

Definition:

Der Begriff Zakat bedeutet übersetzt Reinheit bzw. Reinigung. Diese Reinigung steht in direktem Zusammenhang mit dem Begriff Sadaqa (Spende). Dies ergibt sich aus dem Vers 103 der Sure 9:

"Nimm aus ihrem Vermögen eine Almosengabe (sadaqa), um sie damit rein zu machen und zu läutern (tutahhiruhum wa-tuzakkiehim bihaa), und sprich den Segen über sie (salli `alaihim)! Dein Segen (salaat) ist eine Beruhigung für sie. Allah hört und weiß (alles). -" (Paret)

 


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Neues

Inflation schränkt Feierlichkeiten im Ramadan ein

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KABUL (TMO/Agenturen). Muslimische Haushalte in ganz Asien leben unter dem Schatten, den die Inflation über den Fastenmonat Ramadan wirft. Sie macht es schwierig, die bisherigen nächtlichen Feierlichkeiten in der gewohnten Fülle durchzuhalten. Von Afghanistan bis Malaysia zwingen hohe Lebensmittelpreise die Armen, mit wenig auszukommen, und schränken die umfangreichen abendlichen Buffets ein, an welche die Wohlhabenderen bisher gewohnt waren.

Auf Märkten und in Basaren ist die Stimmung gedrückt und Händler klagen über deutlich weniger Kunden, da die Menschen bei Süßigkeiten und Delikatessen sparen müssen. "Unsere Businessstrategie in diesem Jahr besteht darin zu überleben", berichtet ein Händler in Kuala Lumpur, der gegrillten Fisch auf dem Ramadan-Straßenmarkt der malaysischen Hauptstadt anbietet.

"Ich habe in den letzten 20 Jahren auf Basaren gehandelt und dieses Jahr ist das schwierigste für mich. Gewöhnlich verkaufen wir rund 100 Kilogramm Fisch pro Tag, aber dieses Jahr beläuft sich die Menge auf 30 bis 40 Kilo", berichtet Azahari Wahab. Nicht nur fehle es ihm an Kundschaft, auch seien die Preise für seine Zutaten "um mehr als 100 Prozent" gestiegen, erklärt er, während er den Fisch auf Bananenblätter anhäuft.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. September 2008 um 09:35 Uhr

„Anti-Islam-Kongress“ sorgt für Unruhen in Köln

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„Größte rechte Kundgebung in Köln seit Kriegsende“ befürchtet. Polizei rechnet mit Konflikten. Auch hunderte rechte Anhänger aus dem Ausland werden eingefahren.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. September 2008 um 09:18 Uhr

Streit um Beweise

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Hintergrund: War der Anschlag vom 11. September inszeniert?

(dpa) Können 19 junge Islamisten, mit Messern und Pfefferspray bewaffnet, die Weltmacht Amerika in die Knie zwingen? Können sie unbemerkt vier Flugzeuge kapern und ein Inferno auslösen, das in weniger als 110 Minuten fast 3000 Menschen das Leben kostet? Auch heute noch, sieben Jahre nach den Terrorattacken vom 11. September 2001, ist das Szenario einfach unvorstellbar. So unvorstellbar, dass viele Menschen die offiziellen Erklärungen nicht glauben können oder glauben mögen. Verschwörungstheorien im Internet liefern wilde Spekulationen über dunkle Mächte, ein Komplott der Geheimdienste oder Intrigen der US-Regierung. Zum Jahrestag von «9/11», wie der 11. September in den USA heißt, haben sie Hochkonjunktur.

«Hundertprozentiger Beweis, dass Bomben in den Gebäuden installiert waren», heißt etwa ein Video auf YouTube, das bislang mehr als sieben Millionen Zuschauer verzeichnet. An anderer Stelle erklärt ein Blogger, die US-Regierung habe zusammen mit Israel die Anschläge unterstützt, um eine Entschuldigung für ohnedies geplante Militärinterventionen in Afghanistan und im Irak zu haben. «Seid nicht blind gegenüber der Wahrheit», fordert er.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. September 2008 um 19:41 Uhr

Mehr Tote unter Zivilisten durch Luftangriffe

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Afghanistan: Luftangriffe führen zu Ablehnung in der Öffentlichkeit und untergraben Sicherheitsbemühungen

(dpa) Die US-Truppen in Afghanistan wollen Vorwürfe wegen zahlreicher ziviler Opfer bei einem ihrer Luftangriffe im Westen des Landes neu von ihrem Zentralkommando untersuchen lassen. Der Kommandeur der Internationalen Schutztruppe ISAF und ranghöchste US- Soldat in Afghanistan, General David McKiernan, teilte am Montag mit, es gebe «sich abzeichnende Beweise betreffend ziviler Opfer» nach einem Angriff am 22. August im Distrikt Schindand in der Provinz Herat. Zuvor waren vermutlich mit einem Mobiltelefon gefilmte Videobilder öffentlich geworden. Nach Angaben der BBC sind darauf rund 40 Tote zu sehen, die meisten davon Kinder.

McKiernan teilte mit, ein Offizier des Zentralkommandos in den USA solle aufgrund neuer Beweise die Ergebnisse der bisherigen US- Untersuchung überprüfen. Der Vorfall hatte die Beziehungen der Truppen sowohl mit der afghanischen Regierung als auch mit den Vereinten Nationen schwer belastet. Nach Untersuchungen der afghanischen Regierung und der Vereinten Nationen waren bei dem US- Luftangriff 90 Zivilisten ums Leben gekommen, darunter 60 Kinder. Die US-Armee hatte dagegen mitgeteilt, höchstens sieben Zivilisten sowie 30 bis 35 feindliche Kämpfer seien getötet worden. Sollten sich die UN-Angaben bestätigen, wäre der Angriff die Militäroperation mit den meisten zivilen Opfern seit dem Sturz der Taliban Ende 2001.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. September 2008 um 22:21 Uhr

Nützliche Idioten

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Bei der Vorbereitung des vermeintlichen Sauerländer Terrorkomplotts haben im Hintergrund Geheimdienste und Polizei mitgemischt


(jW) Die vor einem Jahr hochgenommenen sogenannten Sauerland-Bomber waren offenbar seit langem von Geheimdiensten und Polizei unterwandert. Wie der Spiegel in seiner neuesten Ausgabe berichtet, hat eine Lieferung von 26 militärischen Zündern an die Gruppe um den zum Islam konvertierten Deutschen Fritz Gelowicz im August 2007 unter den Augen der CIA sowie eines türkischen Dienstes stattgefunden. Einer derjenigen, die die Zünder in Istanbul besorgten, sei seit Jahren Informant der US-amerikanischen und türkischen Sicherheitsbehörden gewesen, schreibt das Magazin. Ein Jahr lang observiert

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