Meine-Islam-Reform

Die persönliche Seite einer Religion

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Die Shahada

Orthodoxe Shahada als kalligrafischer Schriftzug in der Wasir-Khan-Moschee in LahoreDie Shahada ist die erste Säule des orthodoxen Islam und lautet: "La ilaha il allah muhammad rasululah" - "Es gibt keinen Gott außer Gott und Muhammad ist sein Gesandter". Es ist bemerkenswert, dass ein solches Glaubensbekenntnis im Koran nicht existiert. In Sure 3 Vers 18 findet sich lediglich folgendes:

"Allah bezeugt, daß es keinen Gott gibt außer ihm. Desgleichen die Engel und diejenigen, die das Offenbarungswissen besitzen. Er sorgt für Gerechtigkeit (qaa'iman bil-qisti). Es gibt keinen...


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"Mister 10 Prozent"

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Islamabad: Asif Ali Zardari wird Präsident in Pakistan

(dpa) Asif Ali Zardari ist am Ziel. Der Witwer der ermordeten früheren pakistanischen Regierungschefin Benazir Bhutto hat am Samstag mit überwältigender Mehrheit die Präsidentenwahl gewonnen. Damit wird einer der umstrittensten Politiker Pakistans Nachfolger des vor knapp drei Wochen zurückgetretenen Präsidenten Pervez Musharraf. Denn in der Bevölkerung löst die Wahl des 52-Jährigen eher Unbehagen aus. Seit Zardari, jetzt der starke Mann an der Spitze der Pakistanischen Volkspartei (PPP), Ende der 80er Jahre im Schlepptau seiner Frau die politische Bühne betrat, sorgte er vor allem für Negativschlagzeilen. Die Anschuldigungen gegen ihn reichen von Korruption und Geldwäsche bis zu Erpressung und Mord. Seine Gegner sind überzeugt, dass er aufgrund zahlreicher Gerichtsverfahren und Gefängnisaufenthalte als ernstzunehmender politischer Führer eigentlich nicht tragbar ist.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 06. September 2008 um 23:59 Uhr

Kölner Erklärung

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Am 13. August 2008 fand im Kölner Domforum eine Veranstaltung des Katholischen Bildungswerkes und der Kölner Bahá‘í -Gemeinde statt, um über die Situation der Bahá‘í im Iran zu informieren. Die Bundestagsabgeordnete Lale Akgün (SPD) sprach an diesem Abend ebenso wie der Schriftsteller und Publizist Günter Wallraff sowie der Beauftragte für auswärtige Angelegenheiten des Nationalen Geistigen Rates der Bahá‘í in Deutschland, Prof. Dr. Ingo Hofmann. Nachdem Frau Akgün von der Festnahme der provisorischen Gemeindeführung am 14. Mai diesen Jahres gehört hatte, bat sie umgehend beim iranischen Botschafter um einen Termin. Als die Parlamentarierin dann im Gespräch mit dem Botschafter immer wieder nach den Bahá‘í und ihrer Situation fragte, bekam sie irgendwann die Antwort, der Iran sei groß und da käme es schon mal vor, dass Menschen verschwinden. Die Kölner Bahá‘í und viele der Gäste an diesem Abend wollten das nicht einfach hinnehmen, und deshalb formulierten sie die "Kölner Erklärung", die im Folgenden zu lesen ist. Wir werden diese in den nächsten Wochen der iranischen Regierung zukommen lassen, weil wir dies den Menschen im Iran schuldig sind.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. September 2008 um 09:38 Uhr

Ramadan 2008

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Meine-Islam-Reform wünscht allen Muslimen einen gesegneten Ramadan!!!!

Muslime in Deutschland einigen sich erstmalig auf einen einheitlichen Ramadankalender

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Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM): Ramadan beginnt am 1.September 2008 - "Einheit hat fundamentale muslimische Priorität". Knapp 2000 Moscheen sind durch den KRM vertreten.

Kirche im Dorf lassen

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Missbraucht die CSU die Religion für den Wahlkampf?

 

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