Der Segen der Sünde

Heute schon gesündigt? Sicher haben Sie das!

Vielleicht war es auch gestern oder in der letzten Woche.

Aber sie haben gesündigt.

Sie haben sich gegen Gott und sich selbst vergangen und im Idealfall Reue gezeigt und sich vorgenommen, diese Sünde nie weider zu begehen.

Oder sind Sie vielleicht zu schwach sich von der Sünde loszusagen? Zu schwach, um der Sünde zu entsagen?

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„Die Vermessung des Glaubens“ von Ulrich Schnabel

Die Vermessungdes GlaubensMit dem Buch „Die Vermessung des Glaubens“ nähert sich Ulrich Schnabel der Sache des Glaubens aus wissenschaftlicher Perspektive. Er beschreibt dabei verschiedene, zum Teil bekannte Experimente, die den Glauben aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. So geht es im ersten Kapitel um den Nutzen von Gebeten im Bereich der Medizin, während das zweite Kapitel sich mit dem Gläubigen an sich bzw. den Auswirkungen des Glaubens auf den Menschen beschäftigt. In Kapitel drei erfährt man etwas über die Versuche der Simulation des Glaubens durch Stimulation des Gehirns zu berichten. Die Kapitel vier und fünf wiederum widmen sich der Entstehung des Glaubens im Hinblick auf dessen Ursprung und Evolution, sowie dem Nutzen desselben, welcher die Frage beantwortet, weswegen Religionen nicht aussterben, auch wenn deren Anhänger massiver Verfolgung ausgesetzt sind. Kapitel sechs legt Erkenntnisse darüber dar, wie Glauben unter Drogeneinfluß entstehen kann, sowie den Möglichkeiten verschiedene Bewußtseinsebenen durch Meditation zu erreichen. Das letzte Kapitel stellt so etwas, wie eine eigene Standortbestimmung des Autors dar, wobei er diese anhand der heutigen Bevölkerung festmacht, indem er erläutet, wie man auf Grund der heutigen Erkenntnisse im Glauben leben kann.

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Wurden die Juden von Muhammad (s) massakriert? – Ali Munzur

Der Katholische Theologe und Buchautor Hans Küng schrieb unter der Überschrift: „Wie der Prophet zum General wurde: Säuberungen und Kriege“ folgendes:

Heutzutage würde man vermutlich von „ethnischer Säuberung“ reden, auch wenn die Aggression der frühen Muslime sich nicht gegen die Juden als Volk oder Rasse richtet, sondern aus religiös- politischen Gründen nur gegen drei große jüdische Stämme in Medina.. Kein Zweifel: Der Prophet ist für diese Aktionen direkt verantwortlich.. ( Der Islam, Hans Küng S.152-153).

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Welchen Glauben hatte Muhammed (s) vor seiner Prophetenschaft? – Ali Munzur

Allgemein wird in den islamischen Geschichtswerken überliefert, dass der Prophet Muhammed (s) im Alter von 40 Jahren die ersten Offenbarungen der Sure Alaq 1-5 im Monat Ramadan von Gott erhielt (Der Islam, Kultur und Geschichte-Wirtschaft und Wissenschaft, S. 25-26).

Die Gesellschaft in der er hineingeboren wurde, hatte überwiegend einen polytheistischen Glauben. Es wird auch berichtet, dass zu jenen Tagen der al-Dschahiliyya (Zeit der Unwissenheit) allein in der Kaaba 360 Götzen untergebracht und verehrt wurden (Malcolm Clark, Islam für Dummies, S. 98).

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War der Prophet gleichzeitig wirklich mit mehr als vier Frauen verheiratet? – Ali Munzur

Nach der offiziellen islamischen Geschichtserzählung war der Prophet des Islam gleichzeitig mit mehr als vier Frauen verheiratet. Es ist heute noch unter den muslimische Gelehrten strittig, ob es insgesamt neun, zwölf oder fünfzehn Frauen waren. Imam Kurtubi war sogar der Ansicht, dass es bis zu zweiundzwanzig Frauen waren (siehe hierzu: Kurtubi, “el-Cami’ li-Ahkami’l-Kur’an” 14/241-243).

Obwohl der Koran unter bestimmten Voraussetzungen die Anzahl der Frauen zur Heirat auf vier begrenzt, soll der Prophet privilegiert sein, mehr als vier Frauen zu ehelichen.

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Die Probleme mit Ibn Ishaqs Sirat Rasul Allah – Übersetzung Schwester Mirjam

(freie Übersetzung zweier Originalartikel aus dem Englischen)

Der kurze Artikel ist als Denkanstoss dazu gedacht, die früheste Quelle über den Propheten nicht einfach zu akzeptieren, ohne sie zu hinterfragen. Nicht alles, was gedruckt wird, ist wahr, und nicht alles, was alt ist, ist wahr. Dies stellte schon Bassam Zawadi, ein islamischer Apologe fest:

„Nur, weil etwas früh ist, heisst dies nicht automatisch, dass es auch wahr ist. Wenn etwas früh ist, meint dies nur : es war früh. Es muss nicht früh und glaubwürdig sein. Es ist möglich, dass etwas früh und falsch ist.J.“

Um einen Überblick über die früheste Quelle zu bekommen, müssen wir Ibn Ishaq, den Autor dieser Quelle genauer anschauen. Der folgende Artikel gliedert sich in sechs Hauptpunkte, welche sind:

1.Wer war Ibn Ishaq

2.Welches sind die frühesten Quellen? Sind diese glaubwürdig?

3.Der Unterschied zwischen Sira und Hadith

4.Warum wir Ibn Ishaq nicht vertrauen können

5.Falsche Geschichten in Ibn Ishaq und Al-Tabari

6.Meinungen

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