Häufig wird meine Website „Meine-Islam-Reform“ dahingehend kritisiert, dass versucht würde, einen „neuen“ Islam zu schaffen. Dies sei jedoch unmöglich, da der Islam perfekt sei.
Archiv des Monats: September 2014
42 Ahadith von An-Nawawi und Gründe für ihre Ablehnung (von Bruder Ibrahim)
Hier folgen 42 Ahadith aus dem Buch: An-Nawawi: Vierzig Hadithe, und der Versuch diese Ahadith zum Irrtum oder sie für überflüssig zu erklären.
Im Vorwort zu diesem Buch findet man ein Wort das der Prophet gesagt haben soll:
„Wer meiner Gemeinde vierzig Hadite über ihre Religion bewahrt, den wird Allah am Tage der Auferstehung zusammen mit den Rechtsgelehrten und den Religionsgelehrten auferwecken.“ (? – !)
Dagegen sprechen andere Ahadith, wie auch dieses:
„Schreibt nichts nieder von mir außer den Koran. Wer auch immer etwas Weiteres schreibt, soll es vernichten.“ [Ahmed, Vol. 1, Seite 171 ]
In Ahmed, Vol. 1, Seite 192 findet man seine Haltung bis zu seinem Tod bestätigt.
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Widerlegung des Artikels „Die Sekte Al Qur’aniyyun“
Auf der folgenden Seite findet sich ein Artikel, der sich Sichtweise der „Quraniten“ widerlegen soll:
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Richtigstellung des Irrtums, dass Sure 2 Vers 143 die „Quraniten“ widerlegen würde
Hinter folgendem Link befindet sich der Versuch einer Person, die sich selbst Mustafa76 nennt, die Sichtweise, nur dem Koran zu folgen zu widerlegen:
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Ma Malakat Aymanukum (von Free-Minds.Org – Übersetzt von A. Heisig)
Der Koran kam als ein Licht und Leuchtfeuer für die Menschheit, um soziale Beziehung zu ordnen und gläubige Männer und Frauen mit den folgenden Versen zu leiten:
Sure 24 Vers 30: „Sag den gläubigen Männern, sie sollen (statt jemandes anzustarren, lieber) ihre Augen niederschlagen, und ihre Keuschheit bewahren. So halten sie sich am ehesten sittlich (und rein). …“
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Wife beating in islam? The Quran strikes back (von Wakas M.)
Wife beating in islam? The Quran strikes back.
Written by W.M.
The domain name of this website refers to The Quran: chapter 4, verse 34. It is considered by some to be the most controversial verse of this book as it has been traditionally interpreted to allow wife beating by the husband. There has been much discussion of this verse, criticism as well as justification, in online forums, articles, books, magazines, TV, online videos etc. More recently, disputes have arisen amongst those classifying themselves as muslims with regard to the correct meaning of this verse, with some translations of The Quran now opting for a different understanding.
The aim of this study will be: to review all relevant occurrences, accurately translate and analyse verse 4:34, then review the evidence both FOR and AGAINST this verse allowing a husband to beat/strike his wife, with a summary and conclusion at the end. This unique approach was chosen because with so much information (and misinformation) about this verse it has become very difficult and/or time consuming to get an accurate understanding of this issue.
The word in question in 4:34 is „idriboo“ / ٱضْرِبُو for which the Arabic root is Dad-Ra-Ba (ض ر ب).
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Theft Punishment (von Joe)
12:1-3, „A.L.R. These are signs <ayat> of the profound scripture. We have sent it down, an Arabic Quran that you may understand. We narrate to you the best stories through Our revelation to you of this Quran. Before this, you were totally unaware.“
What is theft punishment in Quran? This article will show, God willing (Gw), that is to give the chance to the thieves to come forward, acknowledge their crime, and give back what they have stolen to the victim. They might even get a reward. If they do not come forward, prove should be found who are the thieves. Then they should work to pay the fees involved for the whole thing. What was stolen, if found, should be restituted to their owners. Otherwise, thieves should work for them until what they have stolen is repaid. First, the article will explore the two literal understandings related to this issue and show their shortcomings. Then, it will conclude with the third non-literal and the closest to Quran’s spirit understanding just stated.
Musik ist nicht verboten (von unbekannt)
Musik ist eines der reinsten und schönsten Erschaffungen des allmächtigen Gottes, DER den Ton und den Rhythmus eines jeden Klangs im Universum festgesetzt hat. Die Musik oder der Gesang kann genau wie alle anderen Schöpfungen von Gott, die heute einen wichtigen Teil unseres täglichen Lebens bilden, angemessen eingesetzt oder vorsätzlich missbraucht werden. Sowohl Musik als auch Gesang sind rein erschaffen worden und wundervoll, so wie unsere frische Luft und frisches Wasser und sie können von Frevlern jeglicher Nationalität, Hautfarbe oder Geschlechts missbraucht oder verunreinigt werden. Die Verdorbenheit mancher Musikshows oder Lieder macht nicht die ganze Musik haram (verboten), genauso wie die Verschmutzung mancher Gewässer oder der Frischluft durch einige Menschen nicht dazu führt, dass das gesamte Wasser oder die ganze Luft als haram (verboten) erachtet wird.
Musik: das wundervolle Geschenk Gottes (von M. Irtaza)
Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Teufel,
Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen
Es ist ein großer Segen Gottes, zu wissen, dass Er uns alles dienstbar gemacht hat. Der Koran schließt die Musik von Seinen Segnungen und Gaben nicht aus. Musik ist eine der wunderbaren Erschaffungen Gottes. Es benötigt keinen Raketenwissenschaftler, um herauszufinden, dass die Musik uns gut fühlen lässt!
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Part I. Divine Predestination: How Far Real? (von Abdur Rab)
by Abdur Rab[*]
Abstract. The kind of approach to the subject of divine will and human freedom that dominates the religious outlook (belief system) of Muslims is that major events such as life, death, livelihood, etc., if not all that happens, are divinely preordained, fixed, and inevitable — i.e., unalterable by human effort. Such a belief is encouraged by the Hadith literature and the opinions of some Muslim theologians. However, the Quran does not support this belief. This article demonstrates, in light of the Quran, that this idea is a major misconception. The Quran strongly upholds human freedom, responsibility, and accountability. Destiny, of course, plays a part in human life. But that part often gets overemphasized to the virtual exclusion of human freedom. The truth is, as it has been throughout the history of human civilization, that man is largely the architect of his own destiny. If that is not the case, the whole foundation of religion falls apart.
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